Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über Nachhilfe- und Bildungsdienstleistungen zwischen der Klubyx Bildungsakademie GmbH (nachfolgend "Akademie") und den Erziehungsberechtigten bzw. volljährigen Schülern (nachfolgend "Kunden").
2. Vertragsabschluss
Ein rechtlich bindender Vertrag kommt erst nach der Inanspruchnahme einer unverbindlichen Probestunde und durch die beidseitige Unterzeichnung des Anmeldeformulars zustande.
3. Leistungsumfang
Die Akademie erteilt Unterricht im vereinbarten Fach in Einzel- oder Kleingruppen. Ein bestimmter schulischer Erfolg (z.B. eine bestimmte Note) kann aus rechtlichen Gründen nicht garantiert werden (Dienstvertrag), wir verpflichten uns jedoch zu bestmöglicher Förderung.
4. Kostenlose Probestunde
Die erste vereinbarte Probestunde (Dauer: 45 Minuten) ist für jeden neuen Schüler einmalig kostenfrei und absolut unverbindlich.
5. Preise und Zahlungsbedingungen
Sämtliche Preise sind Endpreise. Gemäß § 6 Abs 1 Z 11 lit a UStG (Bildungsleistungen) wird keine Umsatzsteuer berechnet. Die monatlichen Kursgebühren sind im Voraus per SEPA-Lastschrift oder Banküberweisung zu entrichten.
6. Terminabsagen und Ersatzstunden
Kann der Schüler an einer vereinbarten Einheit nicht teilnehmen, muss diese mindestens 24 Stunden vorher durch die Eltern abgesagt werden. Bei rechtzeitiger Absage wird ein Ersatztermin angeboten. Bei verspäteter Absage verfällt der Anspruch auf Ersatz.
7. Vertragslaufzeit und Kündigung
Wir arbeiten transparent und ohne Jahresbindung. Die Verträge werden auf unbestimmte Zeit geschlossen und können mit einer Frist von vier (4) Wochen zum Monatsende in Textform (z.B. per E-Mail) gekündigt werden.
8. Haftung
Die Akademie haftet nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Für den Verlust von privaten Gegenständen (z.B. Smartphones, Kleidung) in den Räumlichkeiten wird keine Haftung übernommen.
9. Gerichtsstand und anwendbares Recht
Auf diese AGB findet ausschließlich österreichisches Recht Anwendung. Für Rechtsstreitigkeiten mit Verbrauchern gelten die zwingenden gesetzlichen Gerichtsstände.